05.01.2013

Atheisten in Panik: Klappt Gebetsexperiment von ProChrist?

Atheisten haben es ja eigentlich sehr leicht. Ihren Glauben hinterfragt niemand, sie müssen eigentlich auch nichts beweisen. Zumindest sollte man das meinen. Das Gegenteil ist der Fall. Nicht nur das niemand mehr über Gott redet als Atheisten, es gibt auch niemanden  der sich mehr in Gottes- und Glaubensbeweisen engagiert als Atheisten. Offensichtlich sind sich viele Atheisten nicht sicher was sie glauben sollen. Es ist auch nicht leicht, denn niemand kann ausschießen das es Gott gibt.

So kommt es das Gebetsaktionen für Atheisten nicht nur viele Atheisten zum Glauben bekehren, sondern sie erzeugen auch viel Aufregung. So auch diese:


Interessanter Links dazu: Online-Meeting für Menschen


Kommentare:

F. M. hat gesagt…

... denn niemand kann ausschießen das es Gott gibt.

Das tut noch nicht einmal Richard Dawkins! Der formuliert immer Wahrscheinlichkeiten.

Im übrigen:
... denn niemand kann ausschießen das es das Fliegende Spaghettimonster gibt.

... denn niemand kann ausschießen das es das unsichtbare, rosafarbene Einhorn gibt.

... denn niemand kann ausschießen das es Allah gibt.

... denn niemand kann ausschießen das es Zeus gibt.

... denn niemand kann ausschießen das es Thor gibt.
Sie wissen schon, der der so plastisch mit dem Hammer geschildert wird.

Ich hoffe, dass ich Sie jetzt nicht verunsichert habe und Sie sicherheitshalber an alle diese Gottheiten glauben. Nein, ich bin mir fast sicher, dass Sie, bezüglich der von mir aufgezählten Götter völlig atheistisch gesinnt sind.

stefan hat gesagt…

Von FM: ... denn niemand kann ausschießen das es Gott gibt.

Das tut noch nicht einmal Richard Dawkins! Der formuliert immer Wahrscheinlichkeiten.

... und dabei verrechnet sich Dawkins doch gewaltig. Denn er meint beweisen zu können das Gott unwahrscheinlich ist, was aus naturwissenschaftlicher und mathematischer Sicht ziemlicher Unsinn ist. Das ist jetzt nicht meine Aussagen, das sagen bekannte Naturwissenschaftler, Mathematiker die selber Atheisten sind und Dawkins nur noch peinlich finden...


Von FM: Im übrigen: ... denn niemand kann ausschießen das es das Fliegende Spaghettimonster gibt.

... denn niemand kann ausschießen das es das unsichtbare, rosafarbene Einhorn gibt.

... denn niemand kann ausschießen das es Allah gibt.

... denn niemand kann ausschießen das es Zeus gibt.

... denn niemand kann ausschießen das es Thor gibt. Sie wissen schon, der der so plastisch mit dem Hammer geschildert wird.

Ich hoffe, dass ich Sie jetzt nicht verunsichert habe und Sie sicherheitshalber an alle diese Gottheiten glauben. Nein, ich bin mir fast sicher, dass Sie, bezüglich der von mir aufgezählten Götter völlig atheistisch gesinnt sind.


Die Frage die mir als ersten in den Sinn gekommen ist möchte ich nicht verschwiegen: "Welchen Teil des doch sehr einfach gehaltenen Artikels von mir hat der nicht verstanden." Sorry, aber der Gedanke ist mir als erstes gekommen, denn diese Aufzählung geht total Thema vorbei.
Warum? Weil es bei dem Artikel um ein Gebetsexperiment geht. Nicht darum ob es Spagettimonster, Einhörner. Allah, Zeus oder Thor gibt. Solche Aufzählungen sind nur für Atheisten wichtig die den Glauben anderer gerne ins Lächerliche ziehen, das ganze als Humanismus verkaufen und sich damit beweisen wollen das sie recht haben.
Und jetzt langsam kommen wir dem Thema und auch dem Grund näher warum Sie diese Aufzählung erwähnt haben. Was ist das eigentliche Thema (zusammengefasst): Macht Beten einen Sinn? Das ist die Frage und wenn man erlebt das Beten Sinn macht, dann ist das der Supergau für jedes atheistische Weltbild. Wenn ein Atheist erlebt das die Prüfung eines jeden Gottesbeweises unsinnig ist weil Gott sich beweist und dieser Beweis unwiderlegbar ist, dann ist man längste Zeit Atheist gewesen. Etwas was ich als ehemaliger Atheist nur bestätigen kann.
Und genau davor haben sehr viele Atheisten Angst. Und deshalb auch Ihr Versuch religiöses lächerlich zu machen, ohne aber zu merken das es am Thema vorbei geht.

Hanz Bringer hat gesagt…

Mh, auch wenn das schon zwei Jahre alt ist, und wahrscheinlich nicht mehr gelesen wird... Ich kann nicht anderes. Das ist ja wohl der größte geistige Dünnschiss den ich jeh gelesen habe. Ich bin überzeugter Atheist. Und die Aufzählung des Vorkommentators macht Sinn. Die Behauptung das es einen Gott gibt ist völlig irrational, und geradezu neurotisch. Das es Leuten besser geht wenn sie zu einem imaginären Zaubermänchen im Himmel beten mag ja sein. Schön für die. Die Dummheit der Menschen ist halt unbegrenzt. Aber ich gestehe zu, dass es um das Wohlbefinden dummer Menschen besser bestellt ist.

stefan hat gesagt…

@Hanz Bringer

Vielen Dank für Ihr schönes Zeugnis. Es zeigt einfach wie Atheisten ticken und wie sie andere Menschen sehen. Es zeigt auch wie traurig, niveaulos und kalt eine Welt ohne Religion wäre. Wir kennen ja aus der Geschichte schon einige atheistische Regime: UDSSR/DDR, China, Kambotscha, Kuba, Nord Korea
Das der Atheist Stalin einer der schlimsten Bestien war die es je auf Werden gegeben hat, ist bekannt...

Ich wünsche Ihnen das sie Gott kennen lernen und dadurch erkennen das man es nicht notwendig hat andere Menschen als dumm zu bezeichnen.

Ronny Bäßler hat gesagt…

@ Stefan

uhh Atheismus mit Kommunismus gleich zu setzen kann man aber auch nur bestenfalls als gewagt Interpretieren. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun aber ich schreibe gerne nochmal alles auf zum Verständnis:

Kommunismus ist eine Politische Ausrichtung Staatsform, die wie sie richtig erkannt haben eine Ablehnung des Glaubens naja erzwingt, das trifft es wohl am besten.

Atheismus dagegen ist eine Lebenseinstellung also ohne Religion zu Leben, natürlich gibt es Hardcore Atheisten keine frage aber die meisten so wie ich wollen das Religion reine privat Sache ist also keinen öffentlichen Auftritt mehr hat geschweige denn weiter Geld vom Staat erhält. das bedeutet jeder darf weiter seine Religion ausüben, darf aber nicht mehr Missionieren und schon gar nicht irgend welche ethischen Fragen beantworten.

stefan hat gesagt…

Ronny Bäßler:@ Stefan uhh Atheismus mit Kommunismus gleich zu setzen kann man aber auch nur bestenfalls als gewagt Interpretieren. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun aber ich schreibe gerne nochmal alles auf zum Verständnis: Kommunismus ist eine Politische Ausrichtung Staatsform, die wie sie richtig erkannt haben eine Ablehnung des Glaubens naja erzwingt, das trifft es wohl am besten.

Von Politik oder politischen Wissenschaften verstehen Sie nicht viel, oder? Politik, also auch der Kommunismus, hat erst einmal mit Religion nichts zu tun. Um das deutlich zu machen: Wikipedia definiert Kommunismus richrigerweise wie folgt: "Kommunismus (lat. communis ‚gemeinsam‘) bezeichnet politische Lehren und Bewegungen, die zuerst die Gütergemeinschaft zum Ziel haben, im weiteren Sinne die klassenlose Gesellschaft, in der das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgehoben sind und die Produktion des gesellschaftlichen Lebens rational und gemeinschaftlich geplant und durchgeführt werden soll." ... und der Kommunismus muss jetzt nicht unbedingt den Atheismus voraussetzen.

Und Stalin zum Beispiel war Atheist und das hat nichts mit seiner politischen Einstellung zu tun gehabt, sondern nur mit seinem Glauben.

Wie wenig Kommunismus ein Widerspruch zu einer Religion sein muss sieht man daran, das man den Ur-Kommunismus sogar in der Bibel, in den ersten christlichen Gemeinden, wiederfindet.

Ronny Bäßler:Atheismus dagegen ist eine Lebenseinstellung also ohne Religion zu Leben, natürlich gibt es Hardcore Atheisten keine frage aber die meisten so wie ich wollen das Religion reine privat Sache ist also keinen öffentlichen Auftritt mehr hat geschweige denn weiter Geld vom Staat erhält. das bedeutet jeder darf weiter seine Religion ausüben, darf aber nicht mehr Missionieren und schon gar nicht irgend welche ethischen Fragen beantworten.

Und genau das haben Atheisten wie Stalin, Mao, Pol Pot und andere so gelebt. Atheismus als alleinige Religion und nur noch darf die Religionslosigkeit das alles bestimmende sein und alles religiöse hat - zumindest aus der Öffentlichkeit - zu verschwinden. Und religiöse Menschen müssen nach Ihrer Vorstellung den Mund halten und dürfen weder über ihren Glauben, noch über moralisch-ethische Fragen reden.
Das ist menschenverachtend und diktatorisch und Sie können Stalin, Mao, Pol Pot und anderen die Hand reichen, denn Ihre Forderungen sind ein deutlicher Verstoß gegen die Menschenrechte und auch gegen unser Grundgesetz.